"Noch die privateste Katastrophengeschichte erfährt hier ihre Wandlung, durch Lärm und Rausch, in ein Allgemeines der Kaputtheit, das von allen ausgeschlossen wird, aus der Feier der Kaputtheit hier.  Alle tun immer so, als wäre alles anders, als es ist. Das macht den phantastischen Würdeappeal des nächtlichen Treibens und ewigen Feierns. Seine absolut hiesige und zugleich, doch, ja: utopische Dimension."
Ausgehend von Rainald Goetz‘ Text „Rave“ erkundet das Team um Regisseurin Frieda Lange gemeinsam mit jungen Performer*innen das Nachtleben, vergessene Orte, entrückte Zustände und eine Zeit ohne Zukunft.
Musik: Ausgewählte Nocturnes von Frédéric Chopin, Techno von K-Hand, Heiko Laux, Vapourspace, Donato Dozzy, Niki Istrefi, The Martian, Westbam und Charlotte de Witte
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Mitwirkende: 
Frieda Lange (Regie), Tamae Yoneda (Choreographie), Dimitrios Tasidis (Mitarbeit Choreographie & Tanz), Reinhard Kopp (Lichtdesign), Marie Zschommler (Klangregie), Simon Heinze (Technische Vorplanung und Bühneneinrichtung), Luca Maier (Produktionsleitung), Nasti (Klavier), Susan Weilandt (Stimme)
Performer*innen: Petra Béres, Ezra Hirzel, Viktoriia Karbusheva, Leon Kaan Hatice, Lina Kammerer, Elisa Viktoria Krämer, Cora Maaß, David Schübel 
Premiere: 01.05.2026 
PODIUM FESTIVAL ESSLINGEN
Fotos: Johannes Berger

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